Konzert
   

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Ein Medienkünstler auf der Kleinkunstbühne:

Ich spiele rohe Instrumente wie Gitarre und Trommel neben
High-Tech auf dem Tablet mit künstlerischen Apps und Filmen.

Für meinen Auftritt ab vermutlich 2027 gibt es Vorgeschichten: Vom Lied am Straßenrand bis zur komplexen Performance:

Film below: Street Entertainment in Rome, Italy 

 


 

Film above: Painting with Android Apps in Tübingen, Germany

Auf sechs Unterseiten zeige ich nun Beispiele, wie meine Musik vom Konzert im Zimmer hinaufsteigt zum Schallplattenklang. Wesentlich ist, dass "Künstliche Intelligenz" dazwischengeschaltet wurde. Ich gebe mein Lied vor, liefere der KI eine von mir eingespielte Klang-Vorlage, und mir wird Musik geliefert, bei der meine Mitmusiker ungläubig lauschen. Ja, Jungs, weil ihr eben keine 30 Jahre Underground-Musik eingespielt habt, an der entlang die KI ihre antrainierte Plattform verlassen kann. Und weil ihr nicht die 50 Aufträge zum Aufzeichnen von Amateur-Konzerten hattet, die mir zwischen 1995 und 2015 erteilt wurden. Exklusiv habe ich Aufnahmen von Hobby-Klassik, Mittelalter, Weltmusik und Avantgarde im Repertoire.

Dank des vorherigen allgemeinen Trainings der KI kopiert sie aber nichts davon. Nein, sie baut ein, um und in der Bilanz neu. Neu Richtung "Pop": Zumindest meine Musik-KI - ich nenne sie "Hyperbolic" - sucht Rhtyhmus, Pathos und Glätte. Gekreuzt mit meinen merkwürdigen Rhythmen, Coolness und Rohheit entstehen musikalische Hämmer.