Zweite häufige Phase - hier nicht, aber in allen
folgenden Workflows: Ich liefere eine Klangspur, eine persönliche Sound-Vorgabe,
die es nur bei mir gibt.
Dritte Phase: Die Musik-KI baut anhand ihres allgemeinen
Trainings die Vorgaben meiner Komposition um:
GoodbyeFear-EinfachVersion2alfa.mp3

Was liefert die KI? Erstens eine Fremdstimme ohne deutschen Akzent beim
Englisch-Singen. Mag ich. Zweitens ganz richtig einen Chor im Refrain -
ich habe da im Kämmerlein solo weiter gesungen. Yeah! Und dann eine
Steigerung in den Instrumenten, die das Lied begleiten. Danke.
Als Ausnahme hier übernimmt die KI auch meinen Gitarrenlauf. Da findet sie
bei vielen Kompositionen nicht den Draht dazu. Ich vertage die korrekte
Wiedergabe der Riffs und Läufe, wie ich sie für geeignet halte, auf die
Live-Darbietung. Der GEMA melde ich Noten, die meinen Vorgaben entsprechen
und nicht den KI-Abweichungen.
Vierte Phase: Ich korrigiere
KI-Sprachfehler, verlängere und verkürze, füge Tonspuren hinzu in einer No-KI-DAW. Das Lied oben ist noch "roh von der KI geliefert" und soll hier
zur Erläuterung stehen. Mehreres wird sich noch ändern. Es darf so an anderer Stelle nicht veröffentlicht
werden.